"Satire darf alles."

(Kurt Tucholsky)

"Ich darf noch mehr!"

(Heiko Maas) 

"Ihr seid beide fällig!"

(Dr. Dr. Claus C. Claussen) 

 Endlich Waffen.

 

Nach langem Zögern liefert Berlin militärische Ausrüstung, nachdem wochenlang nur Kleinkram in die Ukraine geschickt wurde

(„Zündschnüre, ein paar Handgranaten“); geht es jetzt endlich los.

Hier die streng geheime Liste, die manilagrün zugespielt wurde:

 

 

Artillerie

1x Riesen-Hinterlader „Anastasia Biefang“  https://www.youtube.com/watch?v=38WK1UT8CrE

2x Rohrwärmer, selbstgehäkelt von Christine Lambrecht

1.000x Blendgranaten, direkt aus dem Arsenal des Kanzleramtes

7x Strandhaubitzen (mit Sandabweiser)

1x Mehrfach-Raketenwegwerfer LARS (Grüne Jugend), kümmert sich um nachhaltige

Entsorgung unbrauchbarer Restmunition („Blindgänger“).

 

 

Aufklärung

1x Aufklärungsdrohne „Ronzheimer“, wird per Katapult über die feindlichen Linien

geschossen und berichtet während der Flugphase live – nur einmal verwendbar.

1x Hubschrauberrundflug „Fightseeing“ begleitet von Lambrecht junior.

1.000 Broschüren mit aktuellem Hygienekonzept für die Hauptkampflinie.

 

Verpflegung

15.000x „Kleiner Feigling“, wird aus der Luft über den russischen Einheiten abgeworfen.

200.000x Hülsenfrüchte-Mix „Kanonenfutter“ im Sack (mit dicken Rosinen).

10.000x Käseplatte (Hartkäsewürfel mit blau-gelben Steckfähnchen).

1x Schnittchen „Fester, Emilia“ zur Truppenunterhaltung   https://www.youtube.com/watch?v=FospsuG1vjQ

870x Gurken für die Truppe.

 

Infanterie

69x Queerschläger, Flugbahn unberechenbar.

18.500x Eierhandgranaten (hartgekocht).

 

Kavallerie

1x Hofreiter.     https://www.youtube.com/watch?v=kA-PdP4k4Xw

 

Auszeichnungen

25.000x Anstecker (echt Bronze) „silberner Klappspaten“ für 25x unfallfreies Kacken im Wald.

500x Zitterkreuz mit Espenlaub.

 

ABC-Waffen (es gibt ja keine Tabus mehr)

4.000x Spraydosen Covid Nutripur; verursacht beim Feind persischen Keuchhusten und Haarausfall. Covid Nutripur

wurde gewonnen aus feingerebelter Rückenbehaarung und Geifer, gestreckt mit Fotzen-Tee, pardon! „Fuze Tea“. Wird dem Feind direkt ins Gesicht gesprüht und dann eingerieben.

1x Marie-Agnes Strack-Zimmermann (samt Megaphon hinter den feindlichen Linien abzusetzen),

verursacht beim Feind Hörsturz, Schüttelfrost, starken Durchfall, Haß.

 

Panzertruppe

1x Pommes-Panzer „Ricarda“ (für Durchbruchsschlachten).

38x Einzweck-Kettenfahrzeug „Skunk“, verscheißt, pardon, verschießt Stinkbomben.

1x Hohlladung, handsigniert von A. Baerbock.

NATO, Ukraine und Rußland eskalieren weiter...

Der italienische Kriegsminister Casus Belli stellt klar, daß auch Italien
vollumfänglich („tutti quanti“) ausnahmslos total wie ein Mann oder wahlweise
eine Donna Bella hinter Artikel 5 der NATO stehe und im Bündnisfalle mindestens
wie eine Donna Bella kämpfen werde, wo nicht gar wie eine Donna Capricciosa.
Außerdem stimme der Witz gar nicht, wonach italienische Panzer einen Vorwärtsgang
und 5 Rückwärtsgänge hätten. Es seien nach der letzten Kampfwertsteigerung nur
noch 4 Rückwärtsgänge.

Putin reagiert mit einem Witz:
„Wozu haben italienische Panzer einen großen Rückspiegel?
Damit sie stets die Frontlinie im Auge behalten können!“
Die Pressekonferenz muß dann umgehend abgebrochen werden, da der Russenherrscher
seine Lachkrämpfe nicht mehr unter Kontrolle bekommt.
Ein anwesender Generalmajor versteht den Witz nicht und wird nach Sibiren versetzt.

Einmal in Fahrt, witzelt Putin weiter.
„Wir haben intelligente Bomben. Deutschland hat die Intelligenz-Bombe, Annalena
Baerbock! Verstehen sie? Intelligenzbombe! Charr, charr. (…) Charr.!

Die Bundesregierung will 100 Milliarden Euro „Sondervermögen“ für die Wiederher-
stellung der Bundeswehr bereitstellen. Für 20 Milliarden werden die Munitionsbunker
aufgefüllt (u.a. nachtkampffähige Tampons, Glitterbomben, Sprengmatronen).
Weitere Posten:
Knallchargen
Zieldarsteller
MAD-Abo
Pappkameraden
Gulaschkanonen (vegan)
Frotteehöschen
Arschbomben
Betonsprengköpfe
Für die Marine ein paar aufgetakelte Fregatten und...
…..last but not least eine Gehhilfe für Verteidungsministerin Christine Lambrecht.
Mit Standarte natürlich.

Die Bundeswehr-Führung beschließt zur Steigerung der Kampfmoral als weibliche
Soldaten nur noch Granaten einzustellen.

Nachdem die ukrainische Infanterie mit von England gelieferten Panzerabwehrraketen
einige Erfolge erzielen konnte, ist nun der Einsatz von F-Waffen angängig: die
Versorgungsengpässe der russischen Armee werden durch den Abwurf von Freßpaketen
britischer Produktion „gelöst“… feinste Mahlzeiten („fish and porridge“ – foul fish,
he, he“) der Regeninsel verursachen nie gekannte Ausfallzahlen unter den Angreifern.

Der russische Kriegsminister Shoigu moniert „schwerste Verletzung der Genfer Konvention“
und droht mit Vergeltung: der Massenproduktion von Merkel-Matrjoschkas für den Export...

Weitere Lieferungen an Kiew aus EU- bzw. NATO-Ländern: schwere belgische Waffeln,
Jean-Claude Juncker (Luxemburg) wird auf die Wodka-Vorräte der russischen Armee angesetzt,
Holland setzt hunderte Haschnebelwerfer in Marsch.

Putin zeigt nach dem Einsatz der hochmodernen Hyperschallraketen nun seine nächste
Superwaffe, indem er sie über den ukrainischen Linien abwirft:
die Spasstibo – Bombe. Ihre Zuckwelle löst bei der feindlichen Infanterie erhebliche
motorische Störungen aus….

Ukraine-Helden-Präsi Selenskyj fordert von den USA den Einsatz des Todessterns
gegen Moskau.

Wird fortgesetzt…...

TOPSHOT - Russian President Vladimir Putin sunbathes during his vacation in the remote Tuva region in southern Siberia. The picture taken between August 1 and 3, 2017. / AFP PHOTO / SPUTNIK / Alexey NIKOLSKY

 

 

Granat- und Nachrichtensplitter zum Krieg im Osten,

Lagebild am 27.2.2022:

Auch Großkanzlerin Merkel hat sich inzwischen geäußert:

"Nun ist der Russe halt da."

England: Boris Johnson entsendet das leicht veraltete U-Boot

"Yellow Submarine" ins Schwarze Meer. Leider läuft es kurz vor

den Dardanellen auf eine deutsche Seemine aus dem Jahr 1915,

welche man bis heute übersehen hatte.

Die österreichische Regierung zeigt offen Solidarität und benennt

die Krainer Wurst in U-krainer Wurst um.

Seine Exellenz Präsident Putin beschimpfte die ukrainische Regierung

als "drogensüchtige Neo-Nazibande." Scholz reagiert sofort und 

nennt die Putin-Regierung "Söhne blutpissender bolschewistischer

Wanderhuren".

Macron legt nach: Cretins magnifique!

In Germany we call her ACAB    (*)

 

 Ägypten kapituliert: die Pyramiden von Gizeh werden umbenannt in die

Chlamydien von Gizehla, Putin fällt vor Schreck mit nacktem Oberkörper vom

Pferd und benennt sich per Eigendekret in Putina um (Wladimira).

Polen weiß nun, daß es endgültig verloren ist: ......

 

Victor Orban heißt jetzt freiwillig Varus Orban und erläßt Porno-Verbot in ganz

Budapest und Umgebung.

 

Thailand beschränkt den Sextourismus auf Ladyboys, und auch nur, wenn der

Farang passiv penetrationswillig ist.

 

In Afghanistan dürfen jetzt endlich auch Frauen mitsteinigen….

 

Nur Annalena darf Signore Mario Draghi zärtlich "Signora Draghi-Queen" anmaunzen.

Kurz danach ernennt Draghi ein Pferd zum Konsul.

 

All das hat sie in nur kurzer Zeit mit ihrer Drohung bewirkt, künftig feministische

Außenpolitik zu machen und mit dieser berüchtigten Ansprache, aufgedeckt von 

manilagrün, verschwiegen von ARD, Bertelsmann, Springer und dem Süddeutschen Beobachter:

 

"When I fell off de Trampoline

my brain got overwhelming thoughts

my little belly, it is mine

and it was me the teachers tought 

Atomcraft is not that fine!

 

I really am a german Powerfrau

looking in the mirror: view of geile Sau

You may call me silly

I will shrink your willy

When I introduce de english gender

it will be your moment of surrender!"

 

 (*) gez. Annalena Charlotte Alma Baerbock

 ACAB war (ist) passionierte Trampolin-Springerin.

 

baerbock 

 

 

 

Einfach nur krank

 

Die Malaisen der Mächtigen

Wir brauchen die Gesundheitsdiktatur,
das Leiden zu beenden
schaun wir auf unsre Politiker nur:
ihre Leiden sind Legenden

Helge Braun, er schaut so lieb
doch muß er ständig furzen
die Unterhose ist ein Sieb
untenrum ein stetig Knurrzen

Der fleißige Karl Lauterbach
im Mund grassiert die große Fäule
derart orales Ungemach
da hilft nur Zahnfees große Keule

Annalena, unser Trampolin-Talent,
f70 ist der Diagnoseschlüssel
bei der Landung einmal nur gepennt
fiel prompt sie auf den Rüssel.
(nun ist sie halt ein Düssel!)

Besorgnis einst erregte
Merkels Hymnen-Tremolo
was sich erst wieder legte
am Schluß der tollen Show

Das Restless-Anal-Syndrom
es quält den Markus Söder
er steht ständig unter Strom
vom Hinternjucken immer blöder

Der neue Kanzler für den Bund,
er hat leider Gedächtnisschwund
der Vizekanzler neigt zum spucken,
muß er auf die Fahne gucken

Wohin mit all den Multimoribunden?
Wo jemals könnten sie gesunden?
Säß der Weltgeist für sie zu Gerichte:
In die Geschlossene – für arme Wichte.

Der Impfstolze

 

1

Im Gesicht die Windel

siegessicher, ernst der Blick

glaubt er jeden Schwindel

weiß, es ist kein Trick

2

Er freut sich auf die 4. Spritze

zuvor nahm er den Booster

Deutschland ist mal wieder Spitze

bald frei von jedem Hooster

3

Astra, Pfizer - rein damit,

Johnson ist der geilste Shit. 

Die Regierung weiß Bescheid

erlöst uns bald von allem Leid

4

Wer sich immer noch nicht impfen läßt

mag verrecken an der Pest

Vorher schön in Dauer-Quaratäne

Dieses Schicksal ist ja selbstgewählt

Endlich zeigt der Staat mal Zähne,

die Regierung weiß, was zählt!

5

Doch kam es, wie so oft,

dann andersrum.

Der Gespritzte, er fiel um.

Die 5. Impfung ging wohl in die Hose - 

den Lebensweg vollendet die Thrombose.

 

Das nennt man wohl Karma.

Schönen Gruß: BIG PHARMA.

 

 

 

 

 

Fragen der Woche, Hochsommer 2021.

manilagrün stellt die wichtigen Fragen!

A
Die Regierung der Stadt Berlin hat den Gay-Pride-Aufmarsch CSD erlaubt, Ablauf
weitgehend ohne Masken und „AHA“. Ebenso eine Gegendemo zu den „Querdenker“-
Demonstrationen, die zuvor verboten worden waren.
Warum nennt ihr euch nicht um in

QUEERdenker ?

Da wird SED-Innensenator Geisel (danke lieber Weltgeist für diesen Nachnamen)
wohl kaum nein sagen können…

Die Idee stellt euch ohne Urheberrechtsansprüche zur Verfügung: manilagrün.
Nichts zu danken!

 

B
Die Berliner Polizei teilte mit, beim Christopher-Street-Day hätten sich die
Teilnehmer aber so was von mega-genau an die regierungsamtlichen Corona-Regeln
gehalten.
Hat das Wahrheitsministerium diese Stellungnahme vor Veröffentlichung geprüft?

 

C
Zahlreiche Videos in den sozialen Medien, auf achgut.com oder reitschuster.de
beispielsweise zeigen die Roten Knüppelgarden Berlins (formerly known as
Deutsche Polizei) beim anlaßlosen Zusammenwichsen von Zweiflern an der
Corona-Politik, die sich „verbotswidrig“ in Berlin herumtrieben -
unschöne Bilder, herrjemine.
Frage an die Rote Barbara (Polizeipräsidentin in Berlin):
Wird bei Ihnen in der Ausbildung inzwischen „Linksstaat“ statt „Rechtsstaat“ gelehrt?
Zwotens: Kennen Sie den Unterschied?
Tipp: Ihre 2.250 eingesetzten gepanzerten Staatsdiener hatten bei weitem nicht alles
unter Kontrolle. Setzen Sie doch beim nächsten Mal als Verstärkung die von Ihnen
ohnehin begünstigten Araberclans ein, gegen gute Bezahlung natürlich.
Die würden dann auch das Abfilmen unschöner Szenen gründlich verhindern...

 

W
Why?

 

D
Ist „willfähriger Büttel“ eigentlich eine Beamtenbeleidigung?

 

E
Das kommende Kino-Verbot für Ungeimpfte ist sicher gut gemeint von unserer
Regierung. Aber inkonsequent. Warum kein Netflix-Verbot ?

 

F
Das ZDF zeigte heute (4.8.21) Erdogan im Flugzeug über einer Feuersbrunst in der
Westtürkei. Warum hat es nicht gezeigt, wie der Süper-Presi und Freund A. Merkels
den Brand mal eben schnell ausgepißt hat?

 

G wie Galopp

Annalena Baerbock von Schweinen im Galopp gebissen -

steckt Habeck dahinter ?

 

 

 

 

Helge Braun - das Mopsgesicht der Macht. 

 

Der folgende Artikel stammt aus dem Handelsblatt, September 2018. 

manilagrün hat ihn stellenweise gekürzt und eigene Kommentare eingefügt:

diese sind fett kursiv hervorgehoben.  

 

Berlin, Gießen. Endlich rauscht sie heran, die schwarze Limousine mit dem gewichtigen Mann, der das Kanzleramt so selten verlässt.

Kein Wunder, wochenlang paßte er nicht durch die Tür, durch die er sich zunächst noch knapp hineingezwängt hatte, ins Bundeskanzler*_innenamt.

 Die Direktorin der Berliner Peter-Ustinov-Schule, eine schmale Frau mit modischem Kurzhaarschnitt, ist ganz verzückt. Auch weil sie im letzten Moment die Schülerin aufgetrieben hat, die Helge Braun schüchtern begrüßen wird.

Es wollte niemand freiwillig. 


Der Kanzleramtsminister schüttelt Hände, tauscht Freundlichkeiten aus. Neben dem Hessen im schwarzen Oversize-Anzug wirken Schülerin und Direktorin sehr zart.

Und die Hände nach dem Schütteln sehr zermatscht. 

Trotz seiner imposanten Körperfülle ist Braun niemand, der jeden Raum dominiert. Allüren sind dem 45-Jährigen fremd. Statt sich in den Vordergrund zu drängen, hört Braun lieber zu. In der Politik wie in der Schule.

Stimmt soweit, den Kölner Dom und den Weltraum dominiert er nicht mit seiner zutiefst beeindruckenden Körperfülle. Er arbeitet dran. 

Leider vergißt er eine Nano-Sekunde nach dem Zuhören die Hälfte- Die andere Hälfte versteht er nicht. 

Als Braun dann doch redet, hält er aber sogar die notorischen Faxenmacher in der letzten Reihe bei Laune, fast 50 Minuten lang. Und das, obwohl die Themen, die sich drei Schüler-Moderatoren für ihr Interview mit dem Politiker ausgesucht haben, schwere Kost sind: Dieselverbot, Brexit, die Zukunft Europas.

Braun ist Fachmann für schwere Kost. 

Als Jugendlicher, erzählt Braun, war er zum Schüleraustausch in Frankreich.
Damals musste er noch Mark in Franc tauschen. „Weil ich sparsam war, habe ich das Geld nicht ausgegeben“. Zu Hause angekommen, tauschte er es wieder zurück. Von zwei Mal Tauschen sei ein Viertel seines Geldes verschwunden. 

Möchten Sie von so einem Volltrottel regiert werden?

Durch den Wechselkurs. „Darüber muss man sich in Europa heute keine Gedanken mehr machen“, sagt er. Junge Menschen mit Zahnspangen und entzündeten Talgdrüsen nicken.

Niemand lacht. 

Selbst als später noch drei Mädchen mit ihrer Ukulele ein paar Ständchen vortragen, zeigt sich auf dem Gesicht dieses vielbeschäftigten Mannes kein Zeichen von Unruhe. Wie Buddha sitzt Braun auf einem Holzstuhl. Seine Hände ruhen auf den Kniescheiben, er lächelt selig, wie in Meditation. Die Kinder singen „What a wonderful world“, und es wirkt, als würde Braun gleich mit ihren Engelsstimmchen davonschweben.

Leider ist er zu schwer. 

 So entspannte Momente erlebt Helge Braun in Zeiten von Trump, Rechtspopulismus und digitaler Revolution nur selten.

Im Thai-Massagesalon "Happy Siamese-Cat" (Berlin-Mitte) hat er seit geraumer Zeit Hausverbot. 

  Angela Merkels vierter und wahrscheinlich letzter Kanzleramtsminister muss die Arbeit einer Bundesregierung organisieren, in der sich allerlei denkbare Nachfolger aus dem Schatten der Kanzlerin herauskämpfen wollen. Braun muss eine Mannschaft zusammenhalten, in der selbst die eigene Union zeitweise Auflösungserscheinungen zeigte. Er muss die einzelnen Minister auf Projekte einschwören, die über die eigene Karriereplanung hinausgehen.

Peter Altmeier lädt er ab und zu zum Wettessen ein,  mit Heiko Maas spielt er "Stadt-Land-Fluß" (der kleine Saarländer verliert immer)

und Christine Lambrecht liest er spätabends noch aus dem Strafgesetzbuch vor, z.B. § 339. 

Danach weinen sich beide gemeinsam in den Schlaf. 

Als ob das nicht genug wäre, kümmert sich Braun als Chefkoordinator gemeinsam mit Dorothee Bär (CSU) auch noch um das Großprojekt Digitalisierung. Wobei klar ist, wer das Tandem lenkt: Braun.

Frau Bär mußte in die Pedale treten. Seitdem ist sie arbeitsunfähig erkrankt. 

Damit hat er sich die zweite Vollzeitstelle aufgehalst. Braun mag gemütlich wirken, doch arbeiten kann er wie ein Ochse.

Fragt sich nur, ob Fleiß da reicht. In Unternehmen und Verbänden herrscht der Eindruck, dass die Bundesregierung wirtschaftspolitisch aktuell nicht viel zustande bringt. Das liegt auch an ihrer Organisation, für die Braun mit zuständig ist. Der Hesse konnte nicht verhindern, dass die Zuständigkeit für das Megaprojekt Digitalisierung in der Bundesregierung hoffnungslos zerfaserte. Mehrere Kommissionen, ein Digitalkabinett, ein Digitalrat mischen mit. Das könnte Braun noch auf die Füße fallen: Daran, wie gut er Deutschland in die Digitalisierung führt, wird man ihn später messen. 

Und hinrichten?

Geht es nach dem Hessen, sollen ab 2022 alle geeigneten Verwaltungsvorgänge über ein Bürgerportal abgewickelt werden. Bisher ist nur ein verschwindend kleiner Teil der rund 500 Verwaltungsdienstleistungen digitalisiert. Doch schon hier hakt es gewaltig: Johannes Ludewig, Chef des Normenkontrollrats, sieht die Bundesregierung bereits in Verzug, die Wirtschaft ist vom lahmen Reformtempo genervt.

Inzwischen, wir schreiben den 29.8.2021, hat die Wirtschaft sich erschossen.

 Desinteresse am Thema, wie es viele beim zuständigen Minister Seehofererkennen, kann man Braun zwar nicht vorwerfen. Aber der Kanzleramtsminister muss sich auch um viele andere Themen kümmern. Er hat aus Sicht mancher Wirtschaftsvertreter einfach zu viele Bälle in der Luft.

Der CDU-Politiker ist an allen Zukunftsthemen dieser Bundesregierung beteiligt. Gleichzeitig bleibt Helge Braun selbst für die vergleichsweise wenigen Menschen, die wissen, wer er ist, ungreifbar wie ein Phantom. Ein „Helge Wer?“, der sogar für einen Kanzlerinnen-Zuarbeiter wenig bekannt ist.

Sein direkter Vorgänger Peter Altmaier war vorher Umweltminister, Thomas de Maizière war schon wegen seines Familiennamens bekannt. Roland Pofalla wusste zumindest, mit denkwürdigen Sätzen im Gedächtnis zu bleiben.

Braun dagegen arbeitet still und versucht die Bruchlinien dieser fragilen Koalition nicht allzu weit aufreißen zu lassen. Zum Beispiel, als CSU-Chef Horst Seehofer die Regierung im Juni wegen eines Streits über die Zurückweisungen von Flüchtlingen an der deutschen Grenze in eine schwere Krise stürzte.

In zahlreichen Telefonaten, Nacht- und Sonntagssitzungen fahndete Braun nach Kompromissen zwischen dem krawalligen Bajuwaren Seehofer und der kühlen Regierungschefin. „Eine Ausnahmesituation“ wird der Hesse rückblickend sagen. Ausgleichen, deeskalieren, den gemeinsamen Nenner finden, auch wenn die Stimmung aufgeheizt ist – das sind die Eigenschaften, die Braun für Merkel so wertvoll machen, sagen Vertraute.

Plattwalzen, Niedermachen, Ausbrennen nicht zu vergessen. 

Auch bei den Sozialdemokraten äußert man sich fast überschwänglich. Schon während der Koalitionsverhandlungen sei sich Braun nicht zu schade gewesen für Detailarbeit. Er habe sogar persönlich in die Tasten gegriffen

und wie irre immer wieder und wieder "Brüder zur Sonne" auf der Hammond-Orgel geklimpert

und ganze Passagen des Koalitionsvertrages formuliert. „Wir haben schon da alle gedacht: Wenn die Kanzlerin nicht blöd ist, macht sie Helge Braun zu ihrem Kanzleramtschef“, sagt einer, der dabei war.

In puncto kriminelle Energie sind es ja auch Schwestern im Geiste.

Ohne Braun, so der Eindruck, herrsche im Kanzleramt „ziemlich viel Chaos“. Anders als Altmaier sei Braun sehr strukturiert. „Es ist eine Wohltat, ihn im Kanzleramt zu haben“, sagt einer aus der SPD, der viel mit ihm zu tun hat. Natürlich sei klar, dass er als CDU-Mann seine Kanzlerin beschützt. Aber Braun verstehe sich auch als ehrlicher Makler zwischen den Regierungsparteien. „Er ist ein echt umgänglicher Kerl.“

Wo nötig, imitiert er glaubhaft eine Schleimkröte.

 Ein Millionenpublikum bemerkte Braun zum ersten Mal, als er Ende Februar in der Tagesschau als designierter Kanzleramtschef „Schönen guten Abend, Frau Atalay“ sagte und in die Kamera strahlte, als werde die Moderatorin ihm gleich eine Schultüte in die Hand drücken. Tat sie nicht, stattdessen hagelte es kniffelige Fragen. Etwa, wie Braun damit zurechtkomme, trotz 16-Stunden-Arbeitstagen auf öffentliche Anerkennung zu verzichten und im Hintergrund zu walten. Schließlich war Braun zuvor Staatsminister im Bundeskanzleramt und dort Koordinator für Flüchtlingsfragen. Braun antwortete, es sei nun einmal seine Aufgabe, dass die Regierungsgeschäfte liefen. Das zarte Lächeln wollte nicht von seinen geröteten Wangen weichen.

Oh my god, ist diese Frage kniffelig. Wenn seine Herrin ihm anerkennend sein Anal-Plugin signiert, ist es doch bereits das ganze Glück auf Erden.

Inzwischen ist Braun seit einem halben Jahr Kanzleramtschef. Schon morgens um 7.45 Uhr sitzt er mit Merkel zusammen und spricht mit ihr den Tag durch. Er hilft ihr, die Ziele aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen, das Kabinett zu steuern, den Kommunikationsfluss zu den Ländern zu erhalten, Konflikte im Griff zu behalten.

Brauns Aufstieg ins Zentrum der Macht verlief fast ausschließlich über Posten in der Bundesregierung: 2009 wurde er parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium (BMBF), vier Jahre später zweiter Mann hinter Altmaier im Kanzleramt, wo er sich als Staatsminister um Bürokratieabbau und die Bund-Länder-Koordination kümmerte. Immer nah an der Macht, aber unsichtbar.

 Insbesondere um seinen Fortschritt beim Bürokratieabbau wird Deutschland weltweit beneidet. 

 Braun Twitter2

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(...)

Ein „Haus der 1000 Themen“ nennt seine ehemalige Chefin das BMBF. Annette Schavan traut dem Hessen alles zu und kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Selten habe sie einen besser organisierten Mitarbeiter erlebt, sagt sie. Sie beschreibt ihren ehemaligen parlamentarischen Staatssekretär als einen, der sich fast mit „kindlicher Forscherfreude“ in komplizierte Sachthemen gestürzt habe, einen, der schnell „das Wesentliche erfasst, beschreibt und sich nicht in Details verliert“.

Schavan? Ist das nicht die Merkel-Genossin, die ihren Doktortitel erschwindelte? Gugeln sie mal. Allerfeinste Referenz. 

Schon damals habe er das „digitale Büro gelebt. Auf seinem Schreibtisch“, erinnert sich die ehemalige Forschungsministerin, „standen zwei Bildschirme, dazu die Tastatur,

stundenlang konnte er Schiffeversenken gegen sich selbst spielen, 

kein Papier, nie Zettelchen“.

Höchstens mal Eßpapier.

Während andere Politiker gerade begannen, sich vom Faxgerät zu lösen, erschien Braun mit dem iPad unter dem Arm zu Sitzungen, „immer bestens vorbereitet“. Besonders imponiert habe Schavan, dass Braun es sich nie gemütlich gemacht, sondern immer hinterfragt habe, wo er mit einem Projekt stehe und ob man auf andere Weise bessere Ergebnisse erzielen könne. „Helge ist ein durch und durch innovativer Mensch.“

Vielleicht auch deshalb, weil der Gießener nach einem harten Arbeitstag gern noch zu populärwissenschaftlicher Lektüre greift. Die Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ liest er gern, er mag Texte über Astronomie oder Kernphysik. Immer auf der Suche, Neues zu erfahren, woraus er Honig für sich und seine Arbeit ziehen kann. „Denn Helge“, sagt ein langjähriger Freund, „liebt Analogien, Parallelen“.

Außerdem Analorgien, Parallelwelten und Astrologie.

Gerade begeistert sich Braun für das Buch „Die Honigfabrik: Die Wunderwelt der Bienen“. Darin steht, wie ein erfolgreicher Bienenstock organisiert ist. Ähnlich wie im Kanzleramt dreht sich darin alles um die Matriarchin. Bei den Bienen steuert die Königin ihre Untertanen mittels Duftinformationen. Doch Bienen sind pragmatisch, mitleidslos könnte man auch sagen. Ist der Königinnenduft zu schwach, wird sie abgesetzt. Damit das nicht passiert, müssen die Ammenbienen die Königin gut umsorgen. Sie putzen die Regentin und füttern sie mit besonders eiweißreicher Nahrung, führen sie zur Eiablage und kümmern sich um den Nachwuchs. Lauter kleine Brauns.

Stoff für einen Science-Fiction Horrorfilm. Verdammt, diese Bilder im Kopf!

Ihrer Vertrauten Angela Merkel hatte Schavan diese fleißige, aber uneitle Arbeitsbiene – eine seltene Kombination in der Politik – jedenfalls wärmstens empfohlen. Merkel fragte den Hessen, als der 2013 zum dritten Mal in den Bundestag einzog, ob er im Kanzleramt als Staatsminister die Bund-Länder-Koordination übernehmen wolle. Ein Job, der als Schwerstarbeit gilt. Mit den Ländern zu verhandeln bringt kaum Ruhm, kostet dafür Kraft und Nerven. Doch Braun freute sich und sagte „Ja“.

Bei Brauns war es „total entspannt“

Aus Merkels Umfeld ist zu hören, sie sei sehr zufrieden mit dem Hessen. Sie fühle sich wohl und sicher mit ihrem Chef BK, der mit seiner ausgleichenden Art Ruhe in den stressigen Politikbetrieb bringe. Wer Braun kennt, weiß, was gemeint ist. Auch in hektischen Momenten nimmt sich Braun die Zeit, seine Sätze auszuformulieren.

Während seine Herrin keinen verständlichen, eindeutigen, grammatikalisch korrekten Satz herausbringt. 

Woher hat Braun diese Ruhe, diese Stressresistenz?
Anselm Kreuzer arbeitet als Komponist und Musikproduzent in Köln. Ein bisschen sehen die Freunde sich ähnlich mit dem fahlen Haupthaar – nur dass Kreuzer etwa halb so viel auf die Waage bringen dürfte wie Braun.

Also circa 105 Kilo Abtropfgewicht. 

Kreuzer kennt Braun seit der fünften Klasse, ab der siebten sind sie befreundet.

Beide besuchten die Liebigschule Gießen. Schon als Jugendlicher habe sich Braun für Technik und Sachthemen begeistert, sagt Kreuzer. Ihre Freundschaft begann mit der Frage, was man mit einem Taschenrechner alles anstellen könne. Später zockten sie gemeinsam am Amiga Baller- oder Strategiespiele, programmierten oder tüftelten an Grafik- und Musikprogrammen. Oft zu Hause bei den Brauns, der Vater Gynäkologe, die Mutter Lehrerin. „Total entspannt“ sei es dort zugegangen, erinnert sich Kreuzer.

Braun war ihm gleich aufgefallen, weil er schon in der fünften Klasse einen Kopf größer als alle anderen war, so Kreuzer. Und Braun, das Hemd immer ordentlich in der Bundfaltenhose, das Haar trug er gescheitelt, wie ein anderer Mitschüler berichtet, unterschied sich von Gleichaltrigen auch in anderen Dingen. „Er war schon immer etwas reifer, sowohl körperlich als auch geistig“, meint Kreuzer. Braun wurde respektiert, aber da war auch Distanz, heißt es von anderer Seite. Gerade auch, weil Braun, schon als Schüler in der Jungen Union, mehr mit Helmut Kohl als mit Punk anfangen konnte. Ziemlich uncool.

Er hatte schließlich schon damals die Figur des späten Kohl. 

„Helge weiß, bis wohin er geht und wo Schluss ist“, meint Kreuzer. Er ging zwar gern und häufig auf Partys, aber zündeten sich andere einen Joint an, verabschiedete sich Braun. Sicher, auch Braun kennt Wein und Bier, aber besoffen hat ihn Kreuzer bis heute „nicht ansatzweise“ erlebt. Obwohl er Braun als einen der Gäste kennt und schätzt, die bis in die Morgenstunden sitzen bleiben „und mit denen man herzlich lachen und Spaß haben kann“. Den nötigen Schlaf für einen harten Arbeitstag holt Braun sich schon mal auf der Rückfahrt in der Limousine.

Und noch etwas fiel Kreuzer an seinem Freund auf: „Er sprach schon früher nie hastig, ließ sich die Ruhe nicht nehmen.“ Diese Gelassenheit sei angeboren, meint Kreuzer. Andere konnte das auch mal fuchsig machen. In der Schule beschossen sie Braun einmal mit Radiergummis, um ihn zu reizen, erinnert sich ein anderer Mitschüler. Irgendwann musste er doch explodieren. Das tat er auch. Nach einem kurzen Ausbruch analysierte Braun die Situation aber und beschloss, dass es nicht lohne, weitere Energie auf die Provokationen zu verwenden.

Wow, er konnte damals sogar schon Radiergummiwürfe analysieren... wahrscheinlich auch Furzkissenscherze und Papierkrampenbeschuß.

Als Furzkissen mußte er übrigens meist selbst herhalten. Sowas prägt. 

Kreuzer beschreibt Braun als jemanden, der sich um seine Freunde kümmert, der zuhören kann und neue Perspektiven aufzeigt. Doch Braun kann auch anders als drollig. Vor allem, wenn es um Geld oder die eigene Karriere zu gehen scheint. Um Kronzeugen für seine eher ungemütlichen Seiten zu finden, muss man seinen Wahlkreis in Gießen besuchen. Dort finden jedenfalls nicht alle, dass Braun die Zeit im Kanzleramt demütiger gemacht habe.

Ein Mitstreiter der CDU Gießen, die Braun als Kreisvorsitzender führt, spricht gar von „gutsherrenartigem Auftreten“. Braun schare einen kleinen Kreis Vertrauter um sich und beteilige den übrigen Kreisverband nicht mehr. Statt Diskussionen fielen Beschlüsse. Dieses Gebaren sei relativ neu. „Da ist ihm Berlin zu Kopf gestiegen, das sehen auch viele andere so.“ Und der besonnene Herr Braun könne auch mal laut werden.

 In finanziellen Fragen sei Helge Braun gegenüber den Vereinigungen in der Partei nicht nur sehr „zugeknöpft“. Es sei mitunter zu „heftigen Auseinandersetzungen“ gekommen. Er gebe kein Geld mehr her, soll Braun schon mal gebrüllt haben. Braun, den der Parteifreund als „knallharten Verhandler“ beschreibt, „weiß genau, wie Machtpolitik funktioniert und wer von seiner Unterstützung abhängt“. Wer nicht spurt, der höre schon mal: „Du brauchst mich noch.“

Wer jemanden wie Helge Braun braucht, der hat sein Leben schon seit sehr langer Zeit nicht mehr unter Kontrolle.

Das Leben einer Endzeit-Assel. 

 

 (...)

Sicher: Braun behält nicht nur die Ruhe. Er ist auch fleißig, hochintelligent, in vielem seiner Zeit voraus, zuverlässig und in der Lage, politische Projekte nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. Doch sein Aufstieg aus den Niederungen der Gießener Kommunalpolitik bis ins Zentrum der Macht ist mit keinem anderen Politiker stärker verbunden als mit Hessens Ministerpräsidenten Volker Bouffier, ebenfalls ein Eigengewächs der Stadt. „Ohne Volker“, sagt Lenz, „wird man in der Gießener CDU nichts.“

Das ist übrigens der "Volker":

Bouffier Volker

Sage noch einer, wir werden nicht von Reptiloiden beherrscht!


Als sich Gießens Bundestagsabgeordneter Adolf Roth in den Ruhestand verabschiedete, fragte Bouffier den 29-jährigen Braun, ob der nicht dessen Nachfolger werden wolle. Bouffier war bereits hessischer Innenminister, so war der Weg in den Bundestag frei für Braun. 2002 zog er zum ersten Mal ins Parlament ein.

„Torsten war stinksauer“

Rüdiger Veit war lange Brauns Wahlkreis-Konkurrent. Der SPD-Politiker ist kein Christdemokraten-Fresser, er bezeichnet sich sogar als Freund von Bouffier.

Sind doch alles Amigos, gell. 

Treffen mit Braun beschreibt Veit dagegen als „weder negativ noch besonders positiv“. Es wundert Veit selbst, aber nähergekommen sei er Braun anders als dessen CDU-Vorgängern nicht, es habe nicht „gemenschelt“. Geachtet, aber distanziert: Es scheint, als wiederhole sich der Eindruck, den Braun in der Schule bisweilen hinterließ, auch bei seinem politischen Widersacher.

Braun unterlag Veit einmal bei der Bundestagswahl 2005 und verlor seinen Sitz im Parlament – der einzig sichtbare Knick in der Vita des Erfolgsmenschen. Die „Gießener Allgemeine“ schrieb vom „Hoffnungsträger a. D.“ Plötzlich musste der wieder Schichtdienst auf der Intensivstation schieben, ohne zu wissen, wie und ob es in der Bundespolitik je für ihn weitergehen würde.

Was?  Der mußte mal richtig + redlich arbeiten?

 Doch bei der folgenden Wahl konnte sich Braun wieder gegen Veit durchsetzen. Braun sei immer fair gewesen, sagt der SPD-Mann. Bis auf einmal. An diese Geschichte erinnern sich Veit und andere Lokalpolitiker allerdings bis heute, obwohl sie über zehn Jahre zurückliegt. Besonders Torsten Schäfer-Gümbel (SPD) dürfte sie in leidvoller Erinnerung behalten haben.

Helge Braun hatte während der Verhandlungen im Kreistagssaal rücksichtslos gefurzt. 

Auch Volker Bouffier, mit dem sich Schäfer-Gümbel aktuell bei der hessischen Landtagswahl duelliert, spielt dabei eine wichtige Rolle.

Nach der Kreistagswahl im Landkreis Gießen 2006 soll eine Große Koalition im Prinzip beschlossene Sache gewesen sei. Die Kreisvorsitzenden ihrer Parteien, Schäfer-Gümbel (SPD) und Braun (CDU), sollen schon so weit in den Verhandlungen gewesen sein, dass sie im Prinzip nur noch Posten zu verteilen brauchten. Bei der SPD, so wird es kolportiert, lag die fertige Pressemitteilung schon in der Schublade. Doch Braun, der Schäfer-Gümbel in dem Glauben gelassen habe, mit der SPD ein Bündnis schmieden zu wollen, bereitete parallel dazu eine Koalition mit den Freien Wählern und der FDP vor – die sich am Ende so auch bildete. „Torsten war stinksauer“, sagt Veit.
„Die Sache mit Schäfer-Gümbel war mies“, sagt auch Lenz rückblickend, der seinen Wagen jetzt zu Helge Brauns Privathaus lenkt, einem weißen Betonwürfel am Stadtrand. „Aber dahinter steckte vor allem Bouffier.“ Lenz war damals Verhandlungsführer und erinnert sich gut an den Anruf aus Wiesbaden, mit dem Bouffier die Große Koalition in Gießen beerdigt hatte.

Schnöfel-Pümpel heult heute noch Rotz und Wasser, wenn er daran denkt. Und vergessen hat, seine Pillen zu nehmen. 

Der wollte keine Koalition mit der SPD, und der „liebe Landesvater“ sei nun einmal sehr bestimmend. „Braun hat ordentlich Prügel von der SPD bekommen, doch was sollte er tun? Er hatte damals noch Sand unter den Füßen und war für sein Fortkommen als Politiker von Bouffier abhängig“, meint Lenz. Die Situation sei jedenfalls „furchtbar peinlich“ gewesen. „Die ersten Sitzungen danach waren schrecklich.“

 Braun sagt dazu, es habe nun einmal beide Koalitionsoptionen gegeben, der CDU-Kreisvorstand und der Kreisparteitag hatten sich einstimmig für die bürgerliche Koalition entschieden. Der Entscheidung sei Braun gefolgt.

 Aus der Anekdote lassen sich einige Schlüsse ziehen. Sie erklärt nicht nur, warum Bouffier und Schäfer-Gümbel keine Freunde mehr werden. Sie legt auch nahe, dass der sonst so makellose Dr. Braun bereit ist, die guten Sitten auch mal beiseitezuschieben, wenn sie das eigene Fortkommen behindern. Ja, Braun tut das Nötige, um Gestaltungsspielraum auf höchster Ebene zu bekommen. Um sein Potenzial voll abzurufen und seine Grenzen testen zu können. Um immer Neues zu lernen, Schwieriges zu meistern. Dafür ist er bereit, einiges zu opfern, auch weite Teiles seines Privatlebens, wie Vertraute sorgenvoll berichten.

Und um Mitternacht bei Vollmond erwürgt er auch mal eine Fledermaus.

 Die Steine springen und knirschen unter den Reifen, als CDU-Mann Lenz abbremst. Brauns Wohnhaus, erzählt er, ist vollautomatisiert, der Chef BK regelt Temperatur und Jalousien per Handyapp von Berlin aus. „Braun ist ein Workaholic“, aber anders, als das auf seiner Webseite steht, beziehe sich das nicht auf den Garten, lacht Lenz.

Die Beziehung zu Brauns Frau Katja, die in der hessischen Landesvertretung in Berlin arbeitet, sei ausgezeichnet.

So ist sie, die Bonzokratie, da wird auch die Verwandtschaft untergebracht, Nepotismus ole. Hat sich einfach bewährt. 

„Kein Wunder, sie sehen sich ja kaum“, scherzt er und streichelt sein Lenkrad. Lenz schätzt, dass Braun seit 20 Jahren zwischen zehn und 15 Stunden am Tag arbeitet. „Ich habe keine Ahnung, wie lang man so ein Pensum durchhält.“ Dazu diese Abschottung in dem Betonbunker mit seinen unterirdischen Gängen, in dem es so furchtbar steif zugehe.

Niemand traut sich, einen Honecker-Witz zu erzählen, wenn die Kanzlerin anwesend ist.

Lenz meint das Kanzleramt. Kontakt zu den „normalen Leuten“ könne sich Braun schon aus Zeitgründen kaum erlauben. „Das ist schon eine Art professioneller Vereinsamung“, so sieht es der politische Wegbegleiter.

Auch Freunde kennen die Sorgen um Braun. Für den Job auf eine Familie zu verzichten, das sei schon eine harte Entscheidung. Für das „extreme Leben“, das der Politiker führe, die starke Arbeitsbelastung, habe er ein Ventil: das Essen. In seinen frühen 20ern habe Braun, der früher beim MTV Gießen Basketball spielte, den Kampf gegen die Pfunde aufgegeben. Sitzt man zusammen, bestellt sich Braun im Laufe des Abends schon mal das nächste Gericht.

Und als Zwischenmahlzeit schlotzt er gerne mal dosenweise Beluga Kaviar.

Eine Woche im Jahr nimmt er Urlaub. Er tritt ihn an, wenn die Kanzlerin ihren beendet hat.

Urlaub im Schlemmer-Paradies des KaDeWe (Berlin) - beim letzten Mal mußte ihn die Feuerwehr mit einem Kran bergen. 

Wofür das alles? Arbeiten rund um die Uhr, die Gesundheit höchsten Strapazen aussetzen. Ständig mittendrin im politischen Zirkus, mit seinen Seilschaften, Sitzungen, Taktierereien und nie endenden Debatten. Will da einer irgendwann auch mal ein Orchester dirigieren, statt es nur zu managen?

Seine alte Chefin Schavan sagt über Braun, „Helge war immer ein Hoffnungsträger in Hessen. Er weiß, wie ein Ministerium funktioniert, und nun kennt er auch das Kanzleramt. Inzwischen gehört er definitiv zur Führungsreserve in der CDU.“ Warum sollte einer wie er nicht darüber nachdenken, Kanzler zu werden?

Das fragen sich zumindest manche Wegbegleiter hinter vorgehaltener Hand. In der Tat werden bald die Spekulationen Fahrt aufnehmen. Im Herbst ihrer Kanzlerschaft muss Angela Merkel ihre Nachfolge vorbereiten. Braun zählt genau wie Annegret Kramp-Karrenbauer und Peter Altmaier zu Merkels engen Vertrauten. Zudem ähneln sich Braun und Merkel. Eitelkeit ist ihnen fremd, beide analysieren lieber, statt sich zu erregen. Sie behalten die Ruhe, sind pragmatisch. Sollte Braun allerdings ein noch höheres Amt, die Kanzlerschaft gar, ernsthaft anstreben, müsste er an seiner Bekanntheit arbeiten.

Oder einfach mit Arschbombe drohen. 

Aus informierten Kreisen heißt es, Helge Braun spiele im inneren Machtgefüge der CDU eine wesentliche Rolle. Er sitzt nicht nur täglich mit Angela Merkel zusammen. Er pflege auch beste Beziehungen zu Kramp-Karrenbauer, Unionsfraktionschef Volker Kauder, Peter Altmaier oder Verteidigungsministern Ursula von der Leyen. Man schätze Braun, weil er in der Lage sei, zu verbinden, statt zu spalten.

Ein Glück für ihn, denn fürs Arschkriechen ist er einfach zu fett. 

Er könne konzeptionell arbeiten, aber auch Rechtspopulisten durch seine intellektuelle Gravitas inhaltlich Paroli bieten.

Gerade die läßt er am langen Arm verhungern - er hat ja die Reserven. 

Die Fähigkeit, Inhalte zu entwickeln, sei insbesondere für den anstehenden Generationswechsel in der Ära nach Merkel von immenser Bedeutung.

Zudem weiß Braun mit Hessen einen mächtigen Landesverband hinter sich. Auch dort steht ein Generationswechsel an. Volker Bouffier ist 66 Jahre alt. Wenn er sich in einigen Jahren aus der Politik zurückzieht, könnte Braun das bekannteste Gesicht in der Hessen-CDU sein.

Und vermutlich auch das schönste seit langem. 

Wer im Machtgefüge der Bundes-CDU etwas werden will, braucht den Rückhalt seines Landesverbandes. Braun hat ihn. Seine Beliebtheit speist sich andererseits aber daraus, dass man Braun nicht als potenziellen Konkurrenten um die Kanzlerschaft im Blick hat. Würde Braun aus dem Schatten der Macht ins Sonnenlicht streben, müsste er wohl gegen bisherige Verbündete kämpfen. In der Union ist es Usus, die Kanzlerkandidatur einem Ministerpräsidenten oder dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion anzutragen. Ist Braun einer für die erste Reihe? Will er das überhaupt?

Merkel erspüre Dissens, sagt Braun
Brauns karg eingerichtetes Büro im siebten Stock des Bundeskanzleramtes ist nur wenige Schritte von dem der Kanzlerin entfernt. An seiner Bücherwand hängt ein Gerhard Richter. Das Bild, die deutsche und die europäische Fahne vor seinem Schreibtisch und eine Vase mit gelben Rosen auf einem Glastisch sind die einzigen Farbtupfer. Brauns rechter Arm hängt über der Lehne, nur sein Zeigefinger rührt hin und wieder kleine Kreise in die Luft.

Die Frage nach der Kanzlerschaft bringt Braun an diesem heißen Augusttag zum Glucksen. Es ist aber eine kontrollierte Heiterkeit, die da in seinem Lachen mitschwingt, ein Lachen wie eine Mauer. „Daran habe ich wirklich noch keinen einzigen Gedanken verschwendet“, antwortet Braun, der mit seinem schwarzen Ledersessel verschmolzen scheint. Mehr wird er zu der Kanzlerfrage nicht sagen.

Seinen Aufstieg erklärt sich Braun ganz simpel. „Ich versuche das, was ich tue, gut zu machen.“ Strategien habe er sich keine zurechtgelegt. Bislang wurde er immer gefragt, ob er die nächste Position übernehmen wollte: „Ich habe nie an Gitterstäben gerüttelt.“

Schon als properer Säugling hat er sie einfach durchbrochen. 

Sein Arbeitsstil: Alles entemotionalisieren, Unveränderliches hinnehmen, keine Ursachenforschung betreiben, nicht in Selbstzweifel verfallen, Gemeinsamkeiten suchen und bei allem eine Null-Fehler-Strategie anwenden. Das habe er als Narkosearzt gelernt, die Leute sollten ja schließlich wieder aufwachen.

Wenn Braun von Angela Merkel spricht, huscht ehrliche Bewunderung über sein Gesicht. Die Belastung im vergangenen halben Jahr sei schon „heftig“ gewesen, räumt er ein. Braun freut sich, dass sich seine Arbeitstage mit zehn Stunden wieder in Richtung Normalität bewegen. Er finde es erstaunlich, wie Merkel so eine Phase wegstecke. „Und ich bin 20 Jahre jünger, da darf ich nicht anfangen zu schwächeln“, sagt er kichernd.

Besonders fasziniert ihn an seiner Chefin

daß sie unfaßbar stinkt, oh pardon, kleiner Fehler, bitte weiterlesen

aber „ihr unfassbarer Instinkt“. Sie könne Unstimmigkeiten „förmlich riechen“. Einen Dissens, der anderen verborgen bleibt, aus einer Vorlage herauslesen. Die Nöte und Interessen anderer antizipieren,

und darauf einen riesigen Haufen scheißen,

eine für erfolgreiche Verhandlungen unersetzliche Fähigkeit. Und eben auch mal so lange am Tisch sitzen bleiben, bis alle anderen einknicken, weil sie nur noch schlafen wollen. „Wie macht sie das nur, wie wird man so gut, die Wünsche und Motivationen anderer zu erkennen?“, fragt sich Braun oft.

Vielleicht findet die Forscherseele Braun auch darauf in seinem Bienenbuch Antworten. Die Bienenmajestät, lernt man darin, erspürt mit ihren sensiblen Tastorganen feinste Schwingungen auf der Wabe‧ und macht sich mittels Vibration bei ihrem Volk bemerkbar.

Und wenn die Hymne des Bienenvolkes gespielt bzw. gesummt wird, vibriert die Bienenmajestät selbst wie verrückt. 

Das erinnert an Merkels Feingefühl.

An den Bienen könnte sich der Chef BK auch abschauen, wie man Informationen effektiv verbreitet. Die Insekten führen dazu einen komplizierten „Schwänzeltanz“ auf, mit dem sie möglichst viele „Nachtänzerinnen“ im Stock inspirieren

und mit dem Braun seinerzeit auch die Gemahlin-in-spe überzeugt hat. 2018 dann auch Frau Dr. A. Merkel. 

Auch Braun muss schließlich einen Weg finden, damit die Ministerien sich stärker für die Digitalisierung öffnen. Ein zähes Unterfangen. Und über wenig kann sich der sonst so gelassene Braun mehr ärgern, als wenn er Digitalisierungsprozesse „liebevoll aufsetzt“ und dann „aus mangelndem Engagement“ wenig passiert.

Dass seine Kabinettskollegen selbst Engagement für Langfristprojekte wie die Digitalisierung entwickeln, darauf kann sich Braun aber kaum verlassen.

"Langfristprojekt" .- feine Anspielung des Handelsblattes? Nun, jemand wie Braun denkt sicher in Äonen. 

Der Mann, der mit harter Arbeit, aber ohne harte Kämpfe bis ins Zentrum der Macht kam, muss beginnen, die Agenda stärker selbst zu setzen. Es mag sein, dass in einem Kabinett mit Jens Spahn (CDU), Olaf Scholz (SPD) oder Horst Seehofer (CSU) die Ego-Taktik manches inhaltliche Projekt in den Hintergrund drängt.

Aber es wäre an Braun, genau das zu verhindern. Bislang versucht er, das Gewusel bei Digitalthemen als Vorteil zu verkaufen: „Ich möchte, dass jeder Minister digitale Kompetenz hat“, sagt er. Aber anders als Bienen arbeiten Minister nun mal nicht instinktiv zusammen.

Immerhin: Dauert es zu lange, ist auch Braun aus der Ruhe zu bringen, dann drängelt auch der buddhahafte Kanzleramtsminister.

Und droht unverhohlen mit Facesitting. 

Zumindest ist es in der Berliner Peter-Ustinov-Schule so. Dort haben die jungen Moderatoren ihre Zeit bereits weit überzogen. Braun und sein Sprecher tauschen Blicke aus, als die Schüler noch ein Gruppenfoto machen wollen.

 Leider fand sich gerade kein Weitwinkelobjektiv. 

Nun hat es der CDU-Politiker doch eilig. „Wenn es ganz schnell geht“, willigt Braun ein. Er stellt sich hinter die Gruppe. Keiner traut sich zu sprechen,

Ganz so wie bei der Weihnachtsfeier im BK, wenn Braun nach nach der elften Gans eingeschlafen ist. 

 

Braun flüstert „ganz, ganz leise“ und lächelt sanft, seine Wangen glänzen. Es knipst ein paar Mal, dann eilt der Chef BK hinaus, der Blazer fliegt, die Hosenbeine flattern, zur schwarzen Limousine. Zurück in seinen Bienenstock.

 

 Und da brummt es gewaltig:

Helge Braun3

 (.......they say I´m  the cutest boy in town....)

 

Aktuelle Verschwörungstheorien:

  • Bielefeld existiert.
  • Karl Lauterbach ist ein Gesundheitsexperte.
  • Der HSV ist unaufsteigbar.
  • Bill Gates ist vollkommen harmlos.
  • Peter Altmaier wollte ursprünglich Balletttänzer werden.
  • Joe Biden ist längst ausgestopft.
  • Annalena Baerbock ist Völkerrechtlerin.
  • Die Deutschen profitieren immer noch am meisten vom Euro.
  • Justizministerin Lambrecht (SPD) ist nicht mit Margot Honecker verwandt.

 

----Profile einer totalitären Herrschaft.

 

Der häßliche Deutsche

Es ist einfach nur fair.
Nachdem sich manilagrün in dieser Rubrik über häßliche Ausländer lustig gemacht
hat, sind nun Deutsche an der Reihe, wie der Titel schon sagt, solche, die als
Brechmittel locker alles übertrumpfen, was BIG Pharma zu bieten hat.
Sehen und kotzen sie selbst!

 

Phillip „Fipsi“ Amthor

 Amthor Philipp

Foto: Schlandfunk 

 

Er wurde bekannt als der älteste Jungpolitiker Deutschlands.
Wenn er lügt, wird nicht seine Nase länger, sondern seine Brillengläser dicker.
Wenn er ins Bordell geht, denkt die Puff-Mutti „Was? Jetzt schon Konfirmanden?“
Alles an ihm ist CDU. Die Frisur, die Brille, der Anzug, die falschen Zähne.
Die Empfänglichkeit für Geld. Jenes vor allem, welches man „einfach so“
einstreicht. Er ist der Typ Politiker, den dumme Omas wählen.
Er ist die politische Verkörperung des Enkeltricks, des Erbschleichers und zugleich
des Schlemihls.
Wer diesen Mann für voll nimmt, hat einen sitzen.
Als Gefahr für unser Land ist er jedoch keineswegs zu unterschätzen:
er ist ein aufstrebender CDU-Politiker.

 

Aydan Özuguz

özoguz

Foto: screenshot youtube

 

Ihre Eltern „kamen“ 1961 nach Hamburg, Deutschland, nicht als Gastarbeiter, na-hein,
als Unternehmer kam ihr Fatih, pardon Vati, um Haselnüsse zu importieren. Nach
Hamburch rein, achso. Per Schiff. Mehr ist durch Netzrecherche nicht zu erfahren und
weiteres hat zum Beispiel das Hamburger Abendblatt in einem Artikel über Aydan auch
nicht nachgefragt oder sonstwie recherchiert. Also, wo ist denn jetzt die Erfolgsgeschichte?
Immerhin wurde Özuguz 1967 als dumme Nuß zur Welt gebracht.
Das ist mehr als genug, um in der SPD nach oben zu kommen.
Nach der Bundestagswahl 2013 wurde sie ins Kabinett berufen als Staatsministerin für
Migrationsgedöns und Islamimport.
Dabei fand sie heraus, abseits der Sprache, gäbe es keine spezifisch deutsche Kultur.
Grimmsche Märchen, Goethe, Gunter Gabriel: Gomplett Gespinste?
Eirahm Ätzokotz jedenfalls räumte und räumt für ihre fabulösen Glanzleistungen tonnenweise
das Geld des deutschen Steuerzahlers ab, den zumindest gab und gibt es.

 

Helge Lindh

Lindh

Abb.: achgut.com

 

Wäre der Hundsfott ein Tier, er sähe nicht aus wie H. Lindh, sondern wesentlich besser.
Es gibt über 700 BT-Abgeordnete, der optisch am meisten herausgeforderte ist – siehe Bild.
Ein Gesicht, das nicht einmal seine Mutter liebhaben kann.
Wie denn auch, sie hat sich kurz nach seiner Geburt umgebracht.
Total lustig ist dieser Wikipedia-Eintrag über ihn:
Sein Amazon-Account wurde gehackt, um Hundekotattrappen und Korane an seine Adresse
liefern zu lassen – bezahlt mit seiner Kreditkarte. (27.5.21)
Zum Schießen!

Lieblingsfilm: Coyote Ugly.
Lieblingslied: Mother (Danzig).
Lieblingsessen: Linsengericht, dazu flambierter Nacktmull.
Lieblingsbücher: Koran, SPD-Parteibuch, Sparbuch voll mit Steuerkohle.

 

ARD-Chefredakteur Rainald Becker

Becker Rainald 

Abb.: screenshot aktuelle kamera, DDR 1

Ausstrahlung, Charme, Eloquenz, Glaubwürdigkeit, Intelligenz, Bildung, Herzensgüte:
Rainald Becker hat nichts davon. Rainald Becker ist Kommunist. Und lebt sehr, sehr gut
von Ihren GEZ-Gebühren, liebe Leser. Das einzige, was ihn abhebt, ist sein grenzenloser
Fanatismus, verbunden mit granitener Selbstsicherheit. Er kann sich daher im Sender
DDR 1 (vulgo: ARD) natürlich erlauben, große Teile der Bevölkerung zu beschimpfen
(„Wirrköpfe, Spinner“), die nicht auf Linie sind, in der Corona-Bekämpfungsangelegenheit
etwa. Becker ist das Musterbeispiel, des grauen, sinistren Apparatschiks, der seine
Bösartigkeit umso offener auslebt, je sicherer er sich fühlt. Er muß nicht mehr aus dem
Hinterhalt Biographien beschädigen, er tut es ganz offen.
Den hätte seinerzeit Stalin eine Weile als nützlichen Idioten benutzt, dann aber vor lauter
Ekel in der Lubjanka entsorgt.

Animal Farmers e.v. (*)

Vorsitzende: PETRA Pawlowski-Beutelschneider  (siehe Foto)

 

 

Petra Frau

 

Zunächst möchten wir sie dringend informieren, über sehr seltene Tierarten,die akut-aktuell auf der roten Liste stehen,

deren Rettung uns ein ganz besonderes Herzensanliegen ist (Spenden-Info siehe unten).

 

Vom Aussterben akut bedrohte Tierarten:

Reiherente: Kann ihre Nahrung nicht bei sich behalten.

Seenixadler: Fliegt zu oft in Windmühlen.

Puffotter: Hat Sex nur zum Spaß.

Gewitterziege: Wird leider oft vom Blitz erschlagen.

Kommodenwaran: Wir intensiv bejagt, da aus seinem Speichel 1a-Kommodenlack
gewonnen werden kann.

Ostafrikanisches Klötentapir: Wird auch intensiv von Wilderern bejagt, da die Chinesen
aus seinen getrockneten Testikeln hochgradiges Potenzpulver produzieren.

Tasmanischer Tanzteufel: Seit Aufkommen der Hip-Hop-Musik haben die Tiere den
erfolgreichen Balztanz verlernt.

Tittenfisch: Spielt zu oft an sich selbst herum.

Hanghuhn: Hat hanglagebedingt zwei unterschiedlich lange Beine.
Kaum daß es sich umdreht: Pardauz! Kuller! Holterdipolter – tot.

Trommelbremse: Zu nervig beim Balzkonzert.

Borderline Collie: Neigt zur Selbstverstümmelung.

Holländischer Berglöwe: So ´n Käse!

Mondkalb: Hebt zu leicht vom Boden ab.

Schneehase: Kokst einfach zu viel...

 

Bis auf weiteres genügend vorhanden:

 

Nebelkrähe: Kann bei schlechter Sicht unfallfrei fliegen und wird vom Freßfeind
kaum gesehen. Kann sich spontan selbst einnebeln.

Solarfuchs: Nutzt alternative Energien („satt durch Sonne“) und daher zukunftsträchtig.
Überlebt jede Energiewende.

Oi-Karpfen: Nazi-Fische sterben leider niemals aus… (Der Rogen ist fruchtbar noch…).

Wegren(n)tier: Entkommt meistens.

Fickfrosch: Erfolgreiche Vermehrungsstrategie.

Schwanzlurch: siehe Fickfrosch.

Hodenkrebs: Besamungsstark.

Rammler: siehe Hodenkrebs.

Planschkuh: Findet immer genug Nahrung.

Maikäfer: Vati ist, nachdem er Pommerland leergefressen hat, inzwischen aus dem Krieg
zurück und kann wieder Geschwisterchen machen.

Spinatwachtel: Das berühmte Grünzeug verleiht ihr Superkräfte.

 

Reiherenten

Reiherenten beim Landeanflug. Leider sind sie nicht flugfest und müssen sich danach häufig übergeben. 

Spenden Sie JETZT für PETRAs Kotztüten! Spenden Sie bitte überhaupt viel Geld für PETRA bzw. die Animal Farmers !

Zunächst auf das manilagrün-Konto, welches unten auf der Startseite verzeichnet ist, wir leiten SOFORT alles 100%  weiter!

Nee echt jetzt!

 (*) eternal villains

 

Irgendwann 2017 in Berlin. Just nach Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses im Bundestag ertönte ein schrilles Quieken aus der grünen Zone und man vermeinte, ein Sacksuppophon triumphalisch tröten zu hören. Doch Volker Beck hatte im Überschwang der Gefühle nur die Klötenhupe Anton Hofreiters betätigt. Weniger glimpflich traf es seinen Vordermann: er war voller Beck. Egal, bei der exorbitant hohen steuerfreien Aufwandspauschale war auch mal ´ne Anzugs- reinigung und ein Termin im Barbershop drin. Dann regnete es Konfetti. Würde sich jetzt auch Anton Hofreiter als Mann outen? Margot Käßmann ihre Saufschwestern heiraten? Und endlich irgendwer oder irgendwas Peter Altmaier einen Antrag machen?

Der häßliche Ausländer

Bisher kannten wir offiziell nur den liebgewonnen Topos vom häßlichen Deutschen, 1914 eingeführt und vorgestellt von unseren westlichen Befreiern, seinerzeit hauptsächlich als Pickelhauben-Horrorhunne, der schwangere belgische Krankenschwestern mit dem Bajonett tranchiert, dann erst grillt (medium well done), ein Stück abbeißt und den Rest achtlos wegwirft. Sublimiert Jahre nach 1945, als Deutschmark-Herrenmensch mit weißen Socken in Sandalen, der „arme“ Südländer mit Kaufkraft kujoniert (von oben herab und ohne jegliche Fremdsprachenkenntnisse). Widerlich, klar.

Manilagrün ist es nun gelungen, zu beweisen, daß es auch häßliche Ausländer gibt. Und läßt Bilder sprechen….

Keine Träne im Knopfloch für… Michelle Friedmann.

Land: Süditalien

Michel Friedmann

 Foto/Screenshot SWR

Sicher, er heißt eigentlich Paolo Pinkel, aber wir lassen Künstler- und Tschekistennamen hier gelten. Von viel größerer Bedeutung: sein Zustand. Krebskrank, fast blind, Schlumpflider, fahriges Haar, Klopfhoden und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Augenbrauen-Transplantation. Nicht zu vergessen, jetzt wird es richtig bitter: Reizdarm. Manilagrün ist in großer Sorge. Einfach das Bild anschauen und mitweinen – wenn man nach Auschwitz noch Tränen hat. Meingott (bzw. -jahwe), siehst Du scheiße aus!

Kein fußbreit Rasen für… Cem Özdemir.

Land: Anatolien

Hart aber fair - 2020-02-10

Foto: Wikipedia/Hart aber fair, ARD, 2020

Ja, der Cem (sprich: Tschämm). Anatolischer Anatolier, versucht im Fernsehen immer schlau zu gucken, ist aber ein Blödmusiker, der Kilobyte und Kilowatt nicht auseinanderhalten kann (das legendäre Interview kann man heute noch bei Youtube finden); für einen gutdotierten Posten bei den Grünen reicht das bzw. ist das Grundvoraussetzung. Wenn man einmal genau hinguckt, erkennt man sogar, daß es sich um einen sich selbst überschätzenden Vollhonk handelt ("mein erstes Kopftuch sah ich bei schwäbischen Hausfrauen"). Und man fragt sich: ist der wieder zugekifft oder immer so? Nach Meinung der Grünen gibt es keine Rassen. Manilagrün sagt: doch, Özdemir ist eine. Eine, die vor dem Spiegel wichst. Vor jedem. 

Kein gutes Haar für… Jan Böhmermann.

Land: Resttschechei

boehmermann dlf

 Foto: DLF

Seine Vorfahren verdingten sich als Nagetier-Fallensteller in den Sudeten. Ca. ´39 wurde das o.g. „Land“ als Konstrukt eines Pariser Vorortvertrages „erledigt“. Heute beteiligt sich „JB“ daran, im GEZ – TV die Rest-BRD zu erledigen – da schließt sich ein Kreis. Nebenbei ist er Fachfrau für osmanische Bergziegen. Warum ist er so geworden? Als Kind schon von Oleg und Boleg ständig vermöbelt wurde er später in der Orientierungsstufe auch noch von Spejbl und Hurvinek durchgewemst. Die ekelten sich ja bekanntlich vor nix.Wo andere ein Kreuz haben, tummeln sich bei ihm Knorpelreste unter grindiger Haut.Witz: Geht J. Böhmermann zum Arzt. Er fragt: „Wie kommt das bloß, immer wenn ich nackt vor dem Spiegel stehe, bekomme ich einen Steifen…?“ Arzt: „Kein Wunder, sie sehen ja aus wie ´ne Votze!“

 

Kein Gebet für… Metlem Kaplan.

Land: Kappadokien

Kaplan Metlem

(screenshot youtube)

Mensch Meier bzw. Mehmet, wer ist das überhaupt? Irgendwann tauchte der Super-Fettklops im Privat-TV auf, er/sie/es trug einen zotteligen, schwarzen Mopp auf dem eventuell durch einen schweren Unfall deformierten Schädel. Jedenfalls nahm ich an, daß es sich um den Kopf handelte, denn es kamen Geräusche heraus und das Teil saß oben auf dem Speckfelsen. In der Sendung ging es darum, sich und andere einzuschätzen, z.B. hinsichtlich Intelligenz oder Sexualtrieb, sie hieß Ranking the Stars oder Spanking the arse, man weiß es nicht. Man brachte dann sich und die anderen in eine Rangfolge und wenn es Übereinstimmungen gab, gab es Länderpunkte oder so ähnlich. Promi-Gäste waren Gestalten wie Claudia Effenberg, Olivia Jones oder Charlotte Würzig. Mettlamm kennt da nix, jedenfalls keine falsche Bescheidenheit und stufte sich selbst als in jeder Hinsicht genial ein. Laut Wiki ist sie Comidienne, Moderatin, Autorin und Schauspielerin. Eines ist sie auf keinen Fall: lustig. Witzig. Nicht einmal irgendwie komisch. Harte Prüfung: eine ganze Sequenz „Nightwash“ auf Youtube mit Metlem angucken. Selten so nicht gelacht.

Mettlamm, bleib wo du wohnst, danke. 

 

Keine Rose für Hasnain Kazim

Land: Krazmir.

Kazim Hasnain

(screenshot youtube) 

 

Ach du heiliges Rindvieh ! Wer hat denn dem ins Karma geschissen? Das sind nach einer von manilagrün in Kotzbüll /Nordfriesland durchgeführten Umfrage die ersten Gedanken von 47% der repressiv befragten Bürger, wenn sie Lichtbilder des süd - asiatischen Emporkümmerlings zu Gesicht bekommen. 23% denken: „Würg, lieber Inder statt Rinder!“, weiteren elf Prozent kam das Curry-Schnitzel „Bombay“ von neulich wieder hoch und der Rest hatte noch drei Wochen nach der Umfrage Dünnschiß.

Wie andere ehemalige SPIEGEL-Journalisten auch, wurde Hassnain mit Preisen für sehr guten Journalismus fast totgeschmissen, denn auch er ist Großmeister im Variieren von zwei Kernbotschaften:

  1. Masseneinwanderung ist einfach nur geil.
  2. Deutschland halt´s Maul.

Der große Peter Scholl-Latour hat einmal gesagt, wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta. Hatznein Kazim freut sich drauf.

 

 

Kein Alpecin für… Serdar Somuncu

Land: Turkmenistan

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( Bild: somuncu.de)

So! Mund! Zu! Möchte man ihm zurufen, wenn er morgens mal wieder Glatzenpolitur statt Listerine in sich hineinschüttet. Immerhin kann er sich die allerfeinste Glatzenpolitur leisten – kein Fusel. Und „Augen auf!“, wenn er danach mal wieder zuviel Bartwuchsmittel auftupft. Er ist, trotz postnataler Entstellung, ein Multitalent, kann einfach alles. Schauspieler, Autor, Kabarettist, Musiker und so weiter, Seine Homepage (s.o.) enthält eine Stellungnahme des S.S. aus Januar 2021 zum Thema Corona. Schön GEZ-Sender- und Regierungskonform - ein Mitläufer.

Er  bleibt gefühlt jedoch vor allem Großintellektueller, gefangen im nicht übermäßig schönen Körper eines Turkmenen.

 

Kein Bachelor für… Kevin Kühnert

Land: Utopia dSSR

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Klein, schwul, Hamsterface. Und dann noch Kommunist. Einer, der Fragen stellt. „Mit welchem Recht hat jemand mehr als 20 Wohnungen?“ - mit Artikel 14 Grundgesetz hätte Frau Maischberger antworten können, konnte sie aber nicht, weil gerade ihre Spirale klemmte. Kühnert war´s zufrieden. Der abgebrochene Riese bzw. Student (Geschwätzwissenschaften) weiß, wie das Leben läuft und noch mehr über Wirtschaft. „It´s the economy, stupid commie“ möchte man ihm einhauchen, aber er weiß schon alles. Verstaatlichung von BMW + Co. und den Reichen nehmen, was der Partei ist. Läuft. Lief immer, siehe DDR, Venezuela, Pol Pot. Mit knapp 30 im Bundesvorstand der SPD und gleich Bad Godesberg erledigt. Und bald auch die SPD im Verein mit den anderen Kommunisten (Esken & Co.) - viel Erfolg dabei! Kennste den, Kevin? Hier: Die Kommunisten ergreifen die Macht in der Sahara. Was passiert? 10 Jahre lang nichts, dann wird der Sand knapp!

 

Kein schöner Land für… Hengameh Yaghoobifarah

Land: Ex-Planet Rooine

Hengameh

(Foto: NDR)

Die taz-Journalistin, „geadelt“ durch Einladung des Bunten Präsidenten Steinmeier, ist vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis heimatlos geworden: Ihr Planet Rooine wurde vom Todesstern zerstört. Den lenken bekanntlich Weltraum-Nazis. Doch auf dieses Pech folgte ihr größtes Unglück – die Notlandung auf der Erde erfolgte notgedrungen etwas unter Eile und sie klatschte ausgerechnet in Schland auf den Boden. Die Heimat der Deutschen wurde ihr Alptraum, gemeinsam mit anderen schwer leidenden Migranten gab sie dies in einem Buch zu Protokoll („Eure Heimat ist unser Alptraum“ - unbedingt gebraucht kaufen und verbrennen!). Leider war sie inzwischen zu dick, um nochmals zu fliehen. Hängmich Yeah! Goofy-Fahrrad fühlt sich weder weiblich noch männlich („nicht-binär“); ob sie (es) eine Mumu hat ist unbekannt. Es hat noch niemand nachgesehen. Ihr trauriges Schicksal rührt und verdient Mitleid. Nur ihr Haß hält sie am Leben.

 

Kein Literaturnobelpreis für... Feridun Zaimoglu

Land: Kleinasien

Feridun Zaimoglu Mietmaler bw

(Bild: wikipedia)

Gewinner des „Ugly-face-award“ 1986 bis 2004. Schreibt schöne Sachen über schöne Sachen wie z.B. Kanak Sprak. War sogar mal Inselschreiber auf Sylt – dabei gibt es dort angeblich keine Quallen (laut Eigenwerbung). Immerhin haben die seinerzeit am Strand aufgestellten Großaufnahmen seiner Flappe jahrelang den blanken Hans verschreckt, so daß Sylt von weiteren Landabbrüchen verschont blieb. Danke ... äh, Dingsbums. 

 

Kein Kleingeld für... Aminata Toure  

Land: Wakanda

Aminata

(Foto: DLF)

Wären die Neger in Afrika nicht jahrhundertelang von den Weißen unterdrückt und ausgebeutet worden, kämen sie nicht in Massen nach West- und Mitteleuropa, wo sie noch schlimmer unterdrückt und ausgebeutet werden. Und ganz Afrika wäre Wakanda. Automata Tourette jedenfalls hat ihr Lebensthema gefunden: Rassismus bzw. das Dagegensein. Dann ständig doofdreiste Forderungen aufstellen, den üblichen linken Sermon absondern, ein paar Jahre bei den Grünen und – schwupps- ist man als Angehörige einer rassistisch verfolgten Minderheit Landtagsvizepräsidentin in SH. Und da gibt’s satt fünfstellig für die immer noch unzufriedene Negermamsell. Mensch*in, wat hamse dir bloß anjetan?

Report: Das letzte Gefecht ?

Alarmierende Neuigkeiten statistischer Art erreichten zuletzt (Stand: Frühjahr 2018) das Bunte Ministerium für Integration, Patchworkfamilien und Queer-Subvention (*):

Bio-Deutsche zeugen wieder mehr Kinder !

Und das gilt insbesondere für die Mittelschicht, die mittlere und sogar die gehobene.
Und das auch noch: die Scheidungsrate in Deutschland ist deutlich gesunken.

Was ist da los?

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